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Projektbeispiele und Abrufangebote zur primären Suchtprävention

Bitte nehmen Sie Kontakt auf wenn ein Thema Ihr Interesse findet.



Vorträge und Fortbildungen zum Thema Resilienz an Beispiel eines Elternabends

Resilienz meint eine psychische Widerstandsfähigkeit von Kindern gegenüber

  • biologischen
  • psychologischen
  • und psychosozialen

Entwicklungsrisiken. (Wurstmann 2004)

Resilienz ist nicht nur die Abwesenheit psychischer Störungen, sondern den Erwerb altersangemessener Kompetenzen trotz aversiver Umstände. (Petermann)

Personal: Dagmar Wieland, Dipl. Pädagogin, Leiterin der Fachstelle für Suchtprävention der AWO für den Main – Kinzig - Kreis

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„Eigenständig werden“, ein Programm zur Sucht-und Gewaltprävention an Grundschulen

"Eigenständig werden" ist ein empfohlenes Programm zur Sucht- und Gewaltprävention in den Klassen 1-4 der Grundschule. Das Programm hat 2004 den Deutschen Präventionspreis erhalten, es zeichnet sich aus durch eine ausführliche Dokumentation in Form eines praxisnahen Lehrerhandbuches und ständiger Evaluation durch das IFT- Institut für Therapieforschung Nord. "Eigenständig werden" basiert auf dem Lebenskompetenzansatz, soziale und persönliche Fertigkeiten werden gestärkt, wie auch das Vertrauen und die Zusammenarbeit in der Gruppe. Die Fortbildung ist mindestens zweitägig plus ein verbindliches Nachbereitungstreffen. Zum Fortbildungspaket gehören eine Projektbegleitung und Elternarbeit
Mindestteilnehmerzahl 10 Personen, Teilnehmerbeitrag 150 € oder Gruppenpauschale plus 85€ Kosten für das Manual, dies wird auf Antrag der Schule von der AOK übernommen. Die Fortbildung kann auch als Inhouse - Veranstaltung durchgeführt werden.

Personal: Dagmar Wieland, Dipl. Pädagogin, Multiplikatorin für das Programm



PeP- ein primärpräventives Programm zur Sucht- und Gewaltprävention an Förderschulen und Hauptschulen und BVJ

"Pep" ist ein gut ausgearbeitetes und praxisorientiertes Programm zur Sucht- und Gewaltprävention in Förderschulen und Hauptschulen für die Klassen 3-9, sowie BVJ. Das sprachliche Niveau, Textanteile und die Aufgabenstellungen sind dem Bedarf der Schüler gut angepasst. Ziel des Programmes ist, grundlegende persönliche und soziale Lebenskompetenzen zu fördern, Konsum- und Suchtverhalten vorzubeugen, aber auch zum gewaltfreien Miteinander zu befähigen. Das Programm wurde von Praktikern aus Schulen für Kinder mit besonderem Förderbedarf entwickelt. Mindestteilnehmerzahl 10 Personen, Teilnehmerbeitrag 150 € pro Person. Die Fortbildung kann auch als Inhouse - Veranstaltung durchgeführt werden.

Personal: Dagmar Wieland, Dipl. Pädagogin, Multiplikatorin für das Programm



Fortbildungen für Lehrkräfte und andere Multiplikatoren

zum Thema „Riskanter Alkoholkonsum bei Jugendlichen“ an. Dabei erhalten die Teilnehmer Infos zu Daten und Fakten, aber auch Methoden an die Hand, wie sie das Thema im Unterricht interessant aufarbeiten können. Halb- oder ganztägig, Mindestteilnehmerzahl 10 Personen, TN –Beitrag 15 €

Personal: Dagmar Wieland, Dipl. Pädagogin



Aktionstage zum Thema Alkohol

Übungen und Stationen rund um das Thema Alkohol z.B. mit Rauschbrille, Flaschendrehen und Quiz. Dabei sind die Kooperationspartner und Lehrkräfte vor Ort einbezogen z.B. DRK, Jugendkoordinator der Polizei, Jugendrichter, Schulsozialarbeit etc. Personalaufwand: Mitarbeiter für die Workshops, in der Regel kostenfrei bis auf Aufwandsentschädigung für Honorarkräfte, Material und Fahrtkosten



Projekttage zum Thema Lebenskompetenzförderung

Personalaufwand: Lehrkraft und Dagmar Wieland, Dipl. Pädagogin, Aufwandsentschädigung für Material und Fahrtkosten



Elternabende oder Elternworkshops

zur Suchtprävention in verschiedenen Kontexten. Schule, Kirchengemeinde etc. Personal: Dagmar Wieland, Dipl. Pädagogin, Aufwandsentschädigung für Material und Fahrtkosten



Eltern-Workshop zum Thema Pubertät „Pickel und Zoff“.

Ganztägiges Angebot zusammen mit einem männlichen Co-Referenten. Teilnehmerbeitrag VB



Schulungen /Seminare für Jugendbetreuer/innen in Vereinen

zum Thema Jugendschutz, Festkultur und Risikokompetenz und/oder zum Thema „Kinder stark machen im Verein“ Personal- und Zeitaufwandaufwand abhängig vom Thema( halber oder ganzer Tag). Mindestteilnehmerzahl 15 Personen.



Fortbildung für Multiplikatoren z.B. Erzieherinnen „Kind s/Sucht Familie“ zum Thema „Kinder aus suchtbelasteten Familien“.

Der Umgang mit Kindern aus suchtbelasteten Familien stellt eine besondere Herausforderung dar. Eine hohe Sensibilität und Sicherheit in der Selbst- und Fremdwahrnehmung sind erforderlich, um kompetent handeln zu können. Neben der theoretischen Wissensvermittlung sollen praxisnahe Handlungsmöglichkeiten beleuchtet, sowie über ein Hilfenetzwerk informiert werden. 2 Seminartage plus ein verbindliches Coachingtreffen, TN Beitrag in Absprache Mindestteilnehmerzahl 10 Personen, Referentin: Dagmar Wieland, Dipl. Pädagogin, Multiplikatorin für das Programm plus eine ISEF Fachkraft für zwei Stunden.



Hilfe bei der Organisation von Expertenpodien/ Podiumsdiskussionen

für die Allgemeinheit. Mit Fachpersonen die geeignet sind, beispielsweise zum Thema „Riskanter Alkoholkonsum/ Komatrinken“ relevant Stellung zu nehmen. Zum Beispiel Polizei, Suchthilfe, Rettungsdienste oder Ärzte, Vereinsvertreter und Schulvertreter. Daraus entwickeln sich erfahrungsgemäß Folgeveranstaltungen zu anderen Themen der Suchtprävention oder Veranstaltungen für spezielle Zielgruppen.

 
 
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